Der Himmel blau, ich stehe da und schaue die paar Meter hinunter zum Fluss, Qualm zieht mir in Klamotten und Haare.

Unten am Fluss, einer eher trüben Brühe, sind einige Männer zugange. Holz ist aufgeschichtet, ein Haufen brennt anscheinend schon länger, nun wird der nächste Haufen aufgebaut.

Sie tragen ihre Last heran, in Tücher eingewickelt, heben sie an, gehen mit ihr einige Male um den Holzstoß herum, bevor sie sie auf diesen legen. Vom Haufen daneben zieht mir weiter Qualm ins Gesicht. Ich werde duschen müssen, wenn ich zurück im Hotel bin.

Nun wickeln die Männer ihre mickrige Last teilweise aus, das Gesicht des Toten kommt zum Vorschein. Es wird ein wenig bemalt. Zehen werden berührt. Holzklötze werden auf die Beine geschichtet. Zum Schluss wird Stroh in dicken Lagen über die Leiche gebreitet und das Werk wird angezündet und beginnt ebenfalls zu qualmen, so wie der Haufen daneben.

Auch der Qualm von diesem Feuer zieht mir in Klamotten und Haare. Ich werde *dringend* duschen müssen, wenn ich wieder im Hotel bin. Und die Klamotten waschen wohl auch.

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