San Francisco ist, zumindest wenn man gerade aus Manhattan kommt, ein Kaff. Unten am Wasser gibt es auch hier mehr Wolkenkratzer als in Köln und Velbert, aber auf den Hügeln regieren die klassischen zweigeschossigen Häuser, wie man sie aus Funk und Fernsehen kennt. Man kann hier sehr schön spazieren gehen, wenngleich zwei Dinge stören.

Erstens, die Berge. Die Einheimischen bezeichnen sie euphemistisch als „hills“, also Hügel, in Wahrheit sind es wahre Himalajas. Sie schüchtern schon dadurch ein, dass die Straßen, die an ihnen hochführen, schnurgerade sind. Keine kuscheligen Serpentinen, die die feindliche Steigung in kleine Happen unterteilt, und bei denen man stets klammheimlich hoffen kann, dass der Aufstieg nach der nächsten Kurve endlich auf die letzten Meter geht. Nein, hier schaut man dem Feind den ganzen Kampf über ins Gesicht.

Und hat man es zur Spitze geschafft, lauert dort oft schon der nächste Hügel. Als hätten die sich abgesprochen.

Was, zweitens, stört: Die Autofahrer. Kommt man auch nur in indirekte Entfernung eines Zebrastreifens, halten sie an, um einen vorzulassen. Obwohl sie längst vorbei wären, bevor man auch nur einen Fuß in die Nähe der Straße gesetzt hat. Es ist regelrecht peinlich, wie viel Zeit man diesen Menschen durch seine pure Anwesenheit als Fußgänger stiehlt, weswegen ich dazu übergegangen bin, stets so zu tun, als hätte ich nicht die leiseste Absicht, die Straße zu queren. Ich gehe stur geradeaus weiter. Oder bleibe stehen und schaue auf mein Smartphone. Um dann, wenn das Auto auf meine Finte reingefallen ist, keck hinter ihm die Straßenseite zu wechseln.

Und dann ist da natürlich noch diese Brücke, die Golden Gate Bridge. Fürwahr nicht die längste hier, aber die eindruckvollste, wie sie da zwischen zwei Landspitzen hängt, stolz in Rostschutzfarbe gehüllt.

Wie hoch die ist, bemerkt man eigentlich erst, wenn man auf ihr draufsteht beziehungsweise sie entlangspaziert, zwischen den Fahrspuren für Autos, ein paar Radfahrern und einem vertrauenserweckenden Zaun, der einen vom Abgrund trennt.

Auf den ersten Metern. Danach übernimmt ein Geländer, etwa ein Meter zwanzig hoch, diese Aufgabe. Aber keine Angst; falls man übers Geländer geweht wird, fällt man einige Meter tiefer in ein Netz, das dem Selbstmörderfang dient.

Und so schlurft man dann über die Brücke, immer so weit weg vom Geländer wie möglich, während eine steife Brise vom Meer her weht, deren Böen einen auch schon mal ein wenig in Richtung Geländer treiben. Unten das Wasser, ab und an fahren mit Schuhkartons beladene Spielzeugboote unter einem vorbei. Und die Aussicht ist natürlich toll; wenn man sich traut, weiter als bis an die eigenen Fußspitzen zu schauen.

Nach einer halben Stunde hat man die Brücke hinter sich und kann umdrehen, um zurück zu tapsen. Top Location, um mal so richtig auszuspannen.

New Yorker können sehr schnell gehen. Selbst die Generation Ü80 zieht mühelos an mir vorbei, wenn ich durch die Straßen schlurfe. Und ich bin ein ziemlich schneller Schlurfer, daheim nennt man mich auch den flitzenden Flaneur.

Doch hier nicht. Dabei habe ich mich hier, denke ich, recht gut eingefügt. Bisher hat kein einziger Mensch versucht, mir irgendwelche Touristenattraktionen schmackhaft zu machen, was vermutlich an meiner raffinierten Tarnung (Turnschuhe, Cargohose, Funktionsjacke) liegt; oder daran, dass die mich an ihren Lieblingsplätzen einfach nicht haben wollen.

Das Zufußgehen in Manhattan ist sehr entspannt. Die allermeisten Straßen sind Einbahnstraßen, so dass man nur auf eine Richtung achten muss. Auch sind sie schnurgerade und breit, was den Überblick erheblich erleichtert. Ampeln erleichtern den Spaziergang ebenfalls, nur sollte man als Fußgänger nicht auf Grün warten — das gibt es nicht, es ist hier weiß.

Und überhaupt muss man das alles nicht so streng sehen. Rot bedeutet für Fußgänger, dass sie nicht gehen dürfen, falls da gerade jemand kommt, der laut Straßenverkehrsordnung Vorrang hat. Ansonsten guckt man halt, ob die Straße gerade frei ist, und geht. Anfangs hat man als Deutscher da natürlich ein schlechtes Gewissen, aber nachdem einen die Polizei gleich am ersten Tag zweimal beim gewissenhaften Straßenqueren bei Rot ertappt (und nichts dazu zu sagen hat), legt sich das schnell.

Irgendwann schmerzen die Füße. Das liegt einerseits daran, dass Chucks bei zu viele Stunden Fußmarsch auf Beton zu spanischen Stiefeln mutieren, andererseits vielleicht daran, dass es eben zu viele Stunden Fußmarsch auf Beton waren (und das auch noch in Chucks mit ihren dünnen Sohlen).

So betritt man die U-Bahn, hier liebevoll Subway genannt, und fährt vermutlich erst einmal in die falsche Richtung, weil die Subway auf dem Standpunkt steht, dass Du sie brauchst und nicht umgekehrt, Du also in Bringschuld bist, Dich zu informieren.

Gut, das kann man per Google Maps machen. Wenn man ein Spielverderber ist. Oder mit der schlauen App der Verkehrsbetriebe, die allerdings hauptsächlich aufs Ausspielen von Werbung ausgelegt und ansonsten dysfunktional ist.

Also orientiert man sich daran, ob man Richtung Downtown (Süden) oder Uptown (Norden) will. Und sucht dann am besten einen Subway-Eingang, wo diese grobe Richtungsangabe konkret genannt wird. Das ist nicht immer ganz einfach, da die Eingänge gerne mal ein bis zwei Blocks auseinanderliegen.

Ist das geschafft, kann man sich ruhigen Gewissens der einfahrenden Bahn anvertrauen und dann irgendwann aussteigen, wenn eine Station kommt, die so ungefähr auf der Nord-Süd-Höhe ist, in die man will. Also beispielsweise „28th Street“ oder „34st Penn Station“, wenn man nur 30. Straße will.

Dort steigt man aus und muss eigentlich nur noch zu Fuß in Ost-West-Richtung nachjustieren, bis man am Ziel ist. Was nicht weiter schwierig ist, da Manhattan an seiner dicksten Stelle lediglich 4km breit ist.

Und da die Füße mittlerweile ja eh‘ schmerzen, kommt es darauf auch nicht mehr an.

New York, nahe der City Hall. Eine Handvoll Demonstranten, die eine Fahne in den Farben der hiesigen Patrioten mit sich herumtragen. Darauf ein Bild von Donald Trump und die Aufschrift: „1776 – 2024 – Trump or Death“.

Die anwesende Polizeitruppe nimmt es eher gelassen. Im Gegensatz zum Oberrowdy der Trumpisten, der die Ordnungshüter die ganze Zeit aus etwa fünf Fuß Entfernung anbrüllt, vor allem eine kleinere Latina in Uniform. Vermutlich sind die Ordnungshüter schon ganz nass von seiner Spucke.

Wie sie alle es wagen könnten!

Was genau, wird mir nicht ganz klar, aber irgendwas scheint fürchterlich falsch zu laufen in diesen Vereinigten Staaten, alles viel zu woke, der Untergang ist nahe.

In Deutschland wäre der Mann schon lange weggeknüppelt worden. Und das zu Recht, denn sein Gehabe lässt sämtliche Manieren und alle Achtung im Umgang missen. Jeder Molli, der auf eine Polizeikette geworfen wird, hat mehr Stil und Menschenliebe in sich.

Eine Straße weiter marschieren einige Frauen im Kreis. Hungerstreik gegen 24-Stunden-Arbeitstage. Es werden Parolen skandiert („No more / twenty-four“), Flugblätter verteilt, das alles sehr manierlich. Die Polizei steht daneben und klönt.

So geht es also auch.

Mal schauen, wer am Ende erfolgreicher ist.

Die morgendliche Konsultation der Wetter-App ist eine Freude. Sonnig, 18 Grad (Celsius!), der Tag kann kommen. Während der Morgentoilette keimt dann die sich bald bestätigende Ahnung: In Köln, nicht in New York. Aber hier immerhin auch 10 Grad (Celsius) als Tageshöchstwert, später dann ein wenig Gewitter, bevor die Temperaturen für die nächsten Tage auf 5°C hinuntergehen, nachts sogar ins Minus. Niemand hat gesagt, dass der Urlaub nicht hart wird.

Nach zwei Tagen Manhattan darf ich mich zweifellos als Experten auf diesem Gebiet bezeichnen. Viele Attraktionen hat’s hier, und ich kenne sie alle.

Herausragend: The Vessel, ein haushohes Ding, das ausschließlich aus Treppen besteht. Irgendwo zwischen Kunst, Architektur und sinnlosem Scheiß. Und selbstredend ist bereits seit kurz nach seiner Eröffnung der Zutritt verboten, weil das Ding für die Selbstmörder der Stadt dann doch zu reizvoll war. Aber es glänzt schön in der Sonne!

Ebenfalls phantastisch: Die Central Station, eine Kathedrale der Mobilität. Wohingegen die eigentlichen Kathedralen und Kirchen dieser Stadt zwischen den ganzen Hochhäusern eher untergehen. Oder eher dastehen wie einzelne Disteln im Maisfeld.

Ebenfalls eher bescheiden das Joey-Ramone-Plätzchen. Man würde ja denken, dass man einem der größten Helden der Stadt einen mindestens so kitschig-pathetischen Scheiß widmet wie den Heroen des elften Septembers, doch nein, ein unscheinbares Straßenschild ist alles, was man für Jahrzehnte Rock’n’Roll bekommt. Aber für seine Gerechtigkeit ist dieses Land ja nicht bekannt.

Hochhäuser. Hat’s hier viele. In allen Farben und Formen. Gut, nicht in allen Formen. Meistens sind die Dinger länglich in der Höhe, die wenigsten kommen als Kugeln, Pentagondodekaeder oder ähnliches daher. Aber doch schon so, dass ich sagen würde: deutlich vielfältiger als dir Skyline von Köln oder Velbert. Sie ragen in den Himmel, gebaut wie für die Ewigkeit. Wobei man schon von Exemplaren hörte, die keine dreißig Jahre standen.

An dieser Stelle hätte ich gerne noch mehr über die Skyscraper geschrieben, aber das entsprechende Museum war gestern leider geschlossen. Ein Umstand, dem ich damit begegnete, den Broadway entlangzuschlendern und nach Postkarten zu suchen, was sich als schwieriges Unterfangen herausstellte. Jeder größere deutsche Campingplatz hat mehr und schönere Postkartenmotive zur Auswahl.

Abends, wenn die Sonne langsam versinkt, latscht man über die Brooklyn Bridge. Einmal hin und zurück. Das dauert insgesamt mehr oder weniger eine Stunde. Eher mehr, wenn man es erstmalig tut (weil man dauernd fotografieren muss), eher exakt so viel später. Am besten mit schöner Musik auf den Ohren, denn man ist hier nicht allein. Wie eigentlich überall in Manhattan.

Gut, dass heute Abend dann hoffentlich das Gewitter vorbei ist.

Am Flughafen Köln/Bonn stinkt’s. Zumindest in der Zwischenebene, wenn man vom Tiefbahnhof hoch zu den Abflügen geht. Darüber könnte ich als jemand, der viel Geld für einen Flug ausgegeben hat, mich schrecklich aufregen. Andererseits ist es natürlich freundlich, dass die Obdachlosen hier im Dutzend schlafen dürfen, während es draußen kalt ist. Schwierige Güterabwägung. Wie man das findet, möge jeder für sich selbst entscheiden.

Von Norden Richtung USA kommend, überfliegt man Kanada, eine Art Mondlandschaft, aber mit deutlich mehr Wasser, und zwar gefrorenem. Ein Anblick, der einen nicht kalt lassen kann. Beziehungsweise einen frieren lässt, so dass man bei der Ankunft in New York froh ist, dass es hier über 40 Grad hat. Zwar nicht Celsius, aber immerhin.

Nachdem man das Einreisegespräch hinter sich gebracht hat („Wo wohnst Du?“, „Was willst Du hier?“, „Wann bist Du endlich wieder weg?“) kriegt man seinen Stempel in den Pass gedrückt und befindet sich nur noch eine Bahnreise mit zwei Umstiegen von der Unterkunft entfernt und lernt so auch schon die berühmte New Yorker Subway kennen. Erster Touri-Haken gesetzt.

Abends noch eine Runde um den Block. Nun ja, den erweiterten Block. Der Madison Square Garden erstrahlt grün (es ist St. Patrick’s Day), das Empire State Building erstrahlt grün (es ist St. Patrick’s Day), der Times Square erstrahlt epilepsiauslösend in allen Farben (es ist wie every day), die der RGB-Farbraum hergibt. Nach 22 Stunden auf den Beinen der Todesstoß. Ab in die Unterkunft und schlafen und den Geräuschen einer echten Stadt lauschen. Sowas hat man in der Provinz ja nicht.

Demobericht „Köln gegen Rechts“, Deutzer Werft, 21.1.24

Mann, in einer Hand ein Schild „Kinder gegen Rechts“, an der anderen ein kleines Kind, zu dem er spricht: „… und deswegen ist es wichtig, dass wir hier sind…“ ==/== Pappschild: „Diese Partei gehört AbgeschAfD“ ==/== „…ich hätte gerne die Höhner gesehen…“ ==/== Ein Mann schiebt einen Zwillingskinderwagen gegen den Demostrom und regt sich darüber auf, dass er nur mühsam vorankommt; asozial sei das. ==/== De Räuber (oder Rabaue oder welche Karenevalskapelle auch immer) macht scharfe AfD-Ansage und spielt eine kölsche Ballade zum Thema Heimat. ==/== Redenfetzen: „…Köln ist bunt… …Widerstand nie so wichtig wie heute… …so viele hier, stolz auf Köln…“ ==/== noch’n Pappschild: „SAfDladen“

Bauernsterben

Als ich früher mit Papa zum Einkaufen zum Markt fuhr, Anfang der 80er Jahre, waren sie schon alt, die beiden Brüder Broicher aus Porz-Zündorf. Mindestens achtzig. Wenn man der Einschätzung des Ichs, das damals noch zur Grundschule ging, folgen mag. Sie waren Bauern. Menschen mit großen Händen, Schlapphüten und wetterfester Kleidung, die auf dem Markt ihre Erzeugnisse verkauften. Ging man über die Felder im Süden von Porz spazieren, sah man sie manchmal, wie sie säten oder ernteten.

Auch später, als unsereins erwachsen war, standen sie immer noch auf den Märkten (jetzt kaufte man in Ehrenfeld bei ihnen) und waren immer noch mindestens achtzig Jahre alt. Begeistert wurde man bedient, wenn man als junger Mensch eine Steckrübe erstand, und wenn man Kartoffeln kaufte (die guten, buckligen), gab es immer den Rat dazu, nach dem Abkippen des Kochwassers noch drei bis fünfmal abzudampfen.

Der eine der Brüder verstarb vor einigen Jahren, hochbetagt. Der andere kurz nach Weihnachten 2023. Da war er 91, wenn man der Anzeige in der Zeitung glauben mag. Wenige Wochen vorher hatte ich ihn noch an seinem Marktstand sitzen sehen, diesmal in Buchforst.

Erzähle so jemandem mal was von der Rente mit 67. Und verstehe einer die Bauern.

Samstagmorgen. In Ermangelung geeigneter Lektüre – die etwa zwanzig halb-, an- und biskurzvorendegelesenen Bücher, die über die Wohnung verstreut sind, lachen mich gerade nicht an – recherchiert Herr Sch. erst einmal im Internet, was er denn wohl lesen möchte, schaut dann im Online-Katalog der örtlichen Stadtbibliothek nach, was davon ebendiese gerade zur Verfügung stellt, um sich dann zu überlegen, ob er den zweitneuesten TC Boyle lesen will (den gibt es in der Stadtteilbibliothek ums Eck) oder doch den neuen (den es nur in der City gibt). Der ganz neue siegt, so dass es mit dem Fahrrad zur Zentralbibliothek am Neumarkt geht. Bzw. fährt.

Es fährt sich flott an einem Samstagmorgen, und neben der gähnenden Leere verhilft auch die relativ neue Angewohnheit der Stadt Köln, Fahrradschneisen durch die Stadt zu schlagen, indem dem Autoverkehr ganze Spuren weggenommen werden, der Fahrt zu angenehmer zeitlicher Kürze.

Wieder daheim werden erst mal stilsicher die Kinks aufgelegt; wenn man sich schon wie ein Boomer verhält, sollte man auch dessen Musik hören.

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Die beiden im ICE Mitreisenden einige Reihen vor mir fallen aus allen Wolken, als der Zugbegleiter ihnen erklärt, dass ihre Buchungen für den Vortag am heutigen Tag nicht gültig sind. Es ist aber auch kompliziert. Der Schaffner setzt zu einer Erklärung an, die Flughäfen und -zeuge beinhaltet, aber eine der Reisenden hat bessere Argumente: „Aber die waren doch so teuer!“ Gleichwohl, auch diese Entgegnung hilft nicht: Entweder ein „Flexticket“ nachlösen oder aber Ausweise zücken. Das könnten sie sich überlegen, bis der Schaffner gleich zurückkomme.

Als er kurz hinter Wolfsburg in Begleitung wiederkehrt, sind die beiden Fahrgäste bereits ausgestiegen. Wie sie nun ans Ziel ihrer Reise, Köln, kommen, weiß man nicht.

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Haushaltstipp: Keine Tetrapaks mit Milch auf dem Teppich platzen lassen.

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Ein älterer Herr auf dem Fahrrad steuert den Mülleimer an der Rheinpromenade an und hält in diesem nach Leergut Ausschau, um es dem klimpernden Inhalt seines am Lenker hängenden Baumwollbeutels hinzuzufügen. Dem Beutel, auf dem irgendetwas von „CDU“ und „Ideen“ (vermutlich guten) steht. Vermutlich ein Geschenk der Kleinunternehmervereinigung der Partei.

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Sonst noch ausgeliehen: Virginie Despentes – „Das Leben des Vernon Subutex“, Juan S. Guse – „ Miami Punk“